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Wie lässt sich die integrative Förderung auf der Sekundarstufe I optimieren?

(Bild und Text: HfH Zürich) Integrative Schulungsformen sind auf der Primarstufe seit etlichen Jahren etabliert. Eine zunehmende Anzahl integrativ geschulter Schülerinnen und Schüler steht vor dem Übertritt in die Sekundarstufe I – eine herausfordernde Situation für die sonderpädagogische Förderung aufgrund der bestehenden Strukturen und der knappen Ressourcen in den Sekundarschulen.

Aus diesem Grund wurde an der HfH die Handreichung «Wege zur integrativen Förderung in der Sekundarschule» entwickelt, im Sinne einer Orientierungs- und Entscheidungshilfe für Schulleitungen, Schulteams und Schulbehörden. Sie kann als Leitlinie dienen bei der Reflexion der aktuellen integrativen Förderpraxis sowie bei Entwicklungsprozessen hin zu deren Optimierung. Die Handreichung beleuchtet die folgenden Themen:

  • Besondere Bedingungen und Herausforderungen der integrativen Förderung auf der Sekundarstufe I
  • Fachpersonen in Schulischer Heilpädagogik: Rolle und Kompetenzanforderungen
  • Zwei Modelle und Entwicklungsperspektiven für die integrative Förderung auf der Sekundarstufe I: Schulen mit Lernlandschaften, Schulen mit Förderzentrum

Schulen, die eine externe Begleitung bei diesem Entwicklungsprozess in Erwägung ziehen, können mit der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik (HfH) Kontakt aufnehmen. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden.