«Rezeptbuch schulische Integration»: In 15 Monaten bereits viermal nachgedruckt

Erfreulich: Nachdem das «Rezeptbuch schulische Integration» im März 2011 erschienen ist, musste es schon viermal nachgedruckt werden. Einige Korrekturen an Text und Layout konnten bei dieser Gelegenheit vollzogen werden.

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Rezension (pdf 0.1 MB) vom Mai 2011 in der Zeitschrift «Bildung Schweiz»


Dieses praxisorientierte Buch wurde von einem Autorenteam (Peter Lienhard, Klaus Joller und Belinda Mettauer) verfasst und spricht vor allem Lehrpersonen und Schulleitungen der Regelschule an, aber auch Eltern, Fachpersonen der Sonderpädagogik und angrenzender Gebiete sowie Studierende. Es hat einen Umfang von 189 Seiten und beinhaltet 41 Abbildungen sowie 11 Tabellen.

Aus dem Inhalt:
– Gemeinsames Lernen als Ziel (ein Blick auf die gegenwärtige Realität der Volksschule, rechtliche und ethische Grundlagen, wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Wirkungen der schulischen Integration)
– Integrative Schulen machen guten Unterricht (Merkmale eines Unterrichts, der sowohl Schülerinnen und Schülern ohne als auch mit Beeinträchtigungen entgegenkommt)
– Förderdiagnostik und Förderplanung (mit dem Vorschlag eines übersichtlichen Förderplanungszyklus und konkreten Beispielen für eine effiziente und koordinierte Umsetzung)
– So kann schulische Integration gelingen (mit Hinweisen, wie eine Schule auf dem Weg hin zu einer integrativeren Schule vorgehen und ihre Qualität selbst überprüfen kann)
– Kurzbeschriebe von empfehlenswerten Büchern, Materialien und Medien

Zwischen den Kapiteln sind Praxisbeispiele aus integrativen Schulen aus der Deutschland, der Schweiz, Italien, Schweden, Israel und Neuseeland zu finden. Sie zeigen pragmatische und oft verblüffend einfache Wege auf, wie die Schule integrativer gestaltet werden kann.

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